Bonjwa Podcast 007 - 'Straight to Gold' und die Entwicklung von Gaming-Streams

Bonjwa Podcast | Folge 07: 'Straight to Gold' und die Entwicklung von Gaming-Streams

In der aktuellen Folge des Bonjwa Podcasts unterhalten wir uns über das Starcraft-Format "Straight to Gold" von den RocketBeans und diskutieren den vielleicht bevorstehenden Wandel der Streamingkultur.

14.02.15

Ihr könnt den Podcast auch als MP3 downloaden und anhören.

Die Teilnehmer

Straight to Gold und die Zukunft von Streams

Im siebten Bonjwa Podcast diskutieren unsere Protagonisten das neue Rocketbeans Format "Straight to Gold" und die Zukunft von Gaming-Streams allgemein. Dabei beantworten sie unter anderem folgende Fragen:

  • Wie wahrscheinlich ist es, dass Budi und Simon in die Gold Liga kommen?
  • Wie reagieren die Viewer auf das Format?
  • Was genau ist so besonders an Straight to Gold?
  • Was ist wichtig für den Einstieg in Starcraft II?
  • Werden Twitch-Streams, die sowohl unterhalten, als auch etwas beibringen, die neue Zukunft sein?
  • Wird Twitch in der Zukunft mehr von Musikern genutzt?

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Mental Mimicry

Captain von #TeamMental. Gewinner des Bonjwa Beef 2014. Leitung Community/Social Media/Forum. Host des Bonjwa-Community-Abends. 1/4 des Bonjwa Podcasts. 1/2 von "Mental of Honor". Meme Maschine. Mass-Queen-Pionier. Halo Enthusiast.

14. Februar 2015 - 23:17
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XnXi
Benutzer
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17.06.2017 - 22:19
06.03.14
75

Sehr schöner Podcast,

hat mich selber zum mitdenken angeregt über die Themen nachzudenken.

Achja, Mental sehr coole selbstpräsentation. Also jetzt ehrlich. Es passt einfach so geil zusammen diese leicht abgedunkelte weiße Wand, Die dunklen Klamotten und Mikro und dazu Kaputze auf. Hätte auch gut ein Fotograph so herrichten können für ein Foto :D

15. Februar 2015 - 1:28
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Butzel
Benutzer
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11.08.2019 - 10:04
27.05.14
7
Hi Leute, ich verfolge sowohl Rocketbeans als auch Bonjwa unabhängig voneinander und freue mich dementsprechend enorm über die Zusammenarbeit, sowohl grundsätzlich, als auch in der konkreten Ausgestaltung. Ich finde vor allem auch, dass dies eine große Chance ist, die Trainings- und Coachingprinzipien zu überprüfen und weiterzuentwickeln, sowohl was inhaltliche, als auch was pädagogische Faktoren angeht. Diesbezüglich sind mir bei Straight to Gold insbesondere zwei Dinge ganz besonders aufgefallen: Es war sehr auffällig, dass zuletzt soweit ich mich erinnere alle Spiele ausschließlich aufgrund weggeworfener Armys verloren wurden. Ich hatte den Eindruck, dass Niklas Anmerkungen diesem Fakt viel zu wenig Rechnung getragen haben. Was dazu gesagt wurde war sehr einzelfallbezogen, im nächsten Match wieder vergessen und aufgrund anderer Map auch überhaupt nicht mehr anwendbar. Stattdessen wurde dann wieder ausschließliches Augenmerk auf die korrekte Ausführung der BO gelegt, was natürlich fraglos wichtig ist, aber an der Stelle schlicht nicht das Problem war. Hier sehe ich ein Ungleichgewicht, was die Prioritäten angeht, auch in der Academy als ganzem. Genauso rezeptartig wie die BO müsste auch das Armymovement formalisiert und in den Build eingepflegt werden. Man könnte zb. Sammel- und Angriffspunkte definieren, die auf jeder Map vorhanden sind und exemplarisch zeigen, wie man diese findet, und das Movement zum Teil der BO machen. Und konsequenterweise gleichermaßen auf dessen Einhaltung pochen, wie auf as Setzen von Gebäuden zum richtigen Zeitpunkt. Der zweite Punkt betrifft eher das pädagogische Konzept an sich. Was man bei Simon sehr schön gesehen hat, dass obwohl er grundsätzlich auf die Vorschläge eingegangen ist, bis zuletzt nicht davon abzubringen war, Evos oder zusätzliches Gas zu nehmen, die in der BO keinen Sinn gemacht haben. Hier kann man glaube ich ein grundsätzliches Problem sehen, dass viele Neueinsteiger überhaupt keine Lust haben, 50 mal die gleiche Build nach Zettel zu spielen. Selbst wenn sie genau wissen, dass sie anders nicht gewinnen können, gibt es viele die eher die Niederlagen in Kauf nehmen und über kurz oder lang wieder aufhören. Ich denke, Bonjwa müsste den Anspruch haben, damit umzugehen, und zwar über stumpfes „Darfst du aber nicht!“ hinaus. Das wäre ein Punkt, der eine Schule von einer bloßen Plattform für Lerninhalte abheben würde. Ich selbst finde es schwer zu sagen, wie eine konkrete Lösung hier aussehen würde. Man könnte evtl. mehr Abwechslung in den Lernweg einbauen. Anstatt immer nur Spiele bei 0 anzufangen könnte man realistische Standardsituationen gesondert spielen, etwa das Armymovement nach der BO, insbesondere wenn das so große Probleme verursacht (s.o.). Oder vielleicht sogar hier und da einen Cheese einstreuen, um Mechanics und Stressresistenz zu erproben und das ganze ein wenig aufzulockern – geht schließlich auch schnell vorbei. Sind natürlich auf die schnelle gemachte, undurchdachte Vorschläge, aber irgendein übergeordnetes Lernkonzept übers reine Rezept-Runterspielen hinaus wäre ein besonderes Alleinstellungsmerkmal. Und Straight to Gold ein gute Gelegenheit, sich diesbezüglich auszuprobieren.
15. Februar 2015 - 18:35
Bild des Benutzers Mental Mimicry
Mental Mimicry
News Editor
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03.04.2018 - 23:59
15.11.13
965

Danke, ich habe extra umgebaut, damit ich einen neutralen Hintergund habe. Vorher stand ja immer eine Hantelbank hinter mir.^^

16. Februar 2015 - 13:40
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hamu
Administrator
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24.02.2020 - 16:20
15.11.13
769

Hej Butzel,

finde ich interessante Punkte, die du da beschreibst. Werden wir auf jeden Fall mal drüber grübel. Danke für das ausführliche Feedback! :)

Grüße hamu

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