Battlefield 1: Neuer Wind im staubigen Genre?

Der Hype ist groß und geht durch alle Gaming-Medien. Battlefield 1 spielt im Ersten Weltkrieg. Wir sagen Euch, warum das frische Szenario einen riesigen Schritt für Shooter und Videospiele im Allgemeinen darstellen könnte.

Max | Zahard 19.05.16

Die großen Ankündigungen der Ego-Shooter hätten in den letzten Tagen kaum unterschiedlicher verlaufen können. Während infinity ward für "Call of Duty: Infinite Warfare" einen der größten Shitstorms in der Geschichte Youtubes erntet, badet DICE mit "Battlefield 1" in der Hype-Stimmung des Internets. Daber erscheint der Grund überraschend marginal zu sein. Die einzige bisher gezeigte Neuheit: Das Setting.

In einem zugegeben cineastisch-bombastischen Trailer wird in schnellen Schnittszenen viel Action im Rahmen verschiedenster Kriegsschauplätze gezeigt. Von der für den Krieg charakteristischen Westfront über die julischen Alpen bis hin zu den heißen Wüsten des Osmanischen Reiches werden den Gamern - fast - alle Schlachtfelder vorgeführt und neben Boden- auch Wasser- und Luftkämpfe angeteasert.

https://www.youtube.com/watch?v=c7nRTF2SowQ]

Was diese neue Ära bringen kann und muss

Das klingt für den geschichtsmüden Zocker zwar wie jeder x-beliebige Weltkriegsshooter, könnte aber tatsächlich einen Stilwandel in Sachen Gameplay bedeuten. Während irritierte Rollenspieler "War never changes!" dazwischen rufen, kramen wir noch mal in verstaubten Schulerinnerungen: Wie war das noch mit dem Ersten Weltkrieg?

Den meisten Leuten sollte sofort das zentrale Thema des Unterrichtsstoffs wieder einfallen: Die Schützengräben. An fast allen europäischen Fronten prägten sie das Bild eines Krieges, der in gigantischen Material- und Artillerieschlachten Millionen von Soldaten in den Wahnsinn oder Tod trieb und sich dabei trotzdem in einem zähen Ringen um wenige Kilometer erschöpfte.

Gameplaytechnisch klingt diese Aussicht geradezu einschläfernd. In Bunkern und Unterstellungen sitzen, nur um tagelanges Artillerietrommelfeuer zu ertragen? Der AAA-Gamer ist anderes gewohnt. Was in der Schule fast komplett weggelassen wird: Alle europäischen Fronten erlebten im Rahmen von verschiedenen Offensiven teils gigantische Gebietsgewinne und -verluste. Diese konnten im Optimalfall mehrere hundert Kilometer tief in Feindesland eindringen. Das war alles andere als ein starrer Stellungskampf.

Orange: Mittelmächte Grün: Alliierte Urheber: Helmandsare, Joaopais, El Jaber, Aivazovsky

Ebenso vergessen scheinen auch die Schlachtfelder auf anderen Teilen der Welt. Die aufständischen Beduinenvölker in den heißen Wüsten Arabiens und der letztendlich entscheidende Seekrieg wurden bereits im Trailer gezeigt, obwohl sie häufig vernachlässigt werden. Die Gesichter der Urkatastrophe des vergangenen Jahrhunderts sind weit vielfältiger, als die Allgemeinheit denkt - und sollten daher ein elementarer Bestandteil des Spielerlebnisses sein.

Dieser Facettenreichtum bietet eine ideale Grundlage, um den Gamern die verschiedenen Schlachtfelder, Taktiken und Geschichten des ersten modernen Blutvergießens näherzubringen. Hier zeigt sich die große Verantwortung, die DICE mit diesem Projekt übernimmt: Sie zeigen einem großen Publikum zum ersten Mal einen Krieg, der zu Unrecht im Schatten seines Nachfolgers steht. Luftschlachten, Panzeroffensiven und Landemissionen sind ein ebenso elementarer Bestandteil des 'Great War', wie die letzten bedeutenden Kavallerieangriffe. Auch wenn der Fokus laut Entwickler auf dem Gameplay liegt, könnte hier eine Weiche gestellt werden, die endlich zu einer authentischen Auseinandersetzung mit den Schlachtfeldern der vergangenen Jahrhunderte führt.

Der Anspruch - dem nicht jeder Shooter überhaupt gerecht werden will - dieses Thema ansprechend aufzuarbeiten ist nämlich groß. Hier lässt sich keine klassische Gut-Böse-Formel finden und man ist gezwungen, sich ernsthaft mit der Geschichte aller Parteien auseinander zu setzen. Sowohl die Alliierten (im Wesentlichen Frankreich, Großbritannien und Russland), als auch die Mittelmächte (Deutschland und Österreich) hatten diesen Krieg gewollt herbeigeführt, worin sich die moderne Geschichtsschreibung weitestgehend einig ist.

Quelle: 100-jahre-erster-weltkrieg.eu

Abseits von der Kampagne werden aber auch die Spielmechaniken zeigen müssen, dass sie endlich erwachsen werden. Es geht längst nicht mehr nur um Unterhaltung. Wenn Videospiele wirklich in der Mitte der Gesellschaft ankommen wollen, sollten sie mit dem Ersten Weltkrieg nicht nur unterhaltsam, sondern auch realistisch umgehen. Nur wenn das Gefühl des Grauens der Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts im Spiel selbst angekommen ist, werden auch die kulturell bisher ungeliebten Shooter endlich als das akzeptiert, was jedes Videogame sein kann: Ein Kulturgut.

Auch wenn dies hochtrabend klingt, hängt es doch direkt am Setting. Zu oft bedienten sich Genrevertreter an "leichten" Szenarien, die eine einfache Aggressor-Verteidiger-Verteilung und actionreiche Schlachten boten. Der Schritt weg von diesem typischen Denken sollte daher auch als das angesehen werden, was er ist: revolutionär. Die große Frage bleibt also: Wird DICE es schaffen oder überhaupt wollen, das Thema so ernsthaft zu behandeln, wie es das verdient hat oder steht uns doch stumpfes Geballer im vergeudeten Gewand bevor?

Wer sich an die letzte große Revolution erinnert, sollte hier vorsichtige Entwarnung geben können. Nicht zum ersten Mal traut sich das schwedische Team an völlig neue Szenarien heran, denn den aktuellen Trend haben sie selbst losgetreten. "Battlefield 2" revolutionierte 2005 das festgefahrene Zweite-Weltkriegs-Setting und war der erste AAA-Titel im aktuellen Zeitalter. Spätere Vertreter waren zwar erfolgreicher mit ihrer Umsetzung, aber Erfahrungen in "Genre-Neuländern" sind mehr als vorhanden.

Quelle: DICE

Allerdings ist es noch zu früh und der Entwicklungsstand nicht fortgeschritten genug, um eine erste Aussage zu treffen. Die Ankündigungen lesen sich wie eine Mischung aus "Ultimatives Actionspiel" und "realitätsnahe Geschichtserfahrung". Dass dies nötig ist, um den geneigten Shooter-Spieler zu locken, ist bekannt und daher verständlich. Es bleibt nur zu hoffen, dass das Endprodukt dem Anspruch, den die Gamingwelt an es hat, gerecht wird. Ansonsten wären Hype und Shitstorm am Ende umgekehrt angebracht gewesen. Und das wäre einer der vielversprechendsten Richtungsänderungen der letzten Jahre nicht zu wünschen.

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Autor: Max | Zahard

Als Student aus Leidenschaft schimpft man mich Redakteur in den Diensten Bonjwas. Meine eSport-Karriere begann mit der Spielzeug-Raserei Trackmania Nations vor ungefähr 7 Jahren und fokussiert sich momentan zu 100% auf Overwatch. Ein Game für die Götter :3

Außerdem zock ich leidenschaftlich Victoria 2 und Europa Universalis 4.

19. Mai 2016 - 20:59
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TurricanNP
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Bin Battlefield Nerd

Hier die Top Videos von Youtube mit den meisten Dislikes (CoD Trailer ist gerade auf Plat #2):

https://www.youtube.com/playlist?list=PLirAqAtl_h2o1ism1dr5SbvB8Mf7Ve6Aa

Zu Battlefield 1:

Es wird so sein, dass sich BF1 schon sehr stark an der Realität von damals orientiert wird, doch werden die Panzer nicht wie damals nur 6 Km/H fahren können und viele Waffen die drin vorkommen werden, werden schneller nachzuladen und zu schießen sein, wie es damals der Fall gewesen ist.

20. Mai 2016 - 8:45
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Lorgi
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Battlefield ist ein Actionspiel. Spätestens seit Battlefield 2 hat DICE mit dem Franchise den Multiplayer-Shooter auf ein neues Level gehoben, und das haben sie auch super gemacht, aber mehr ist da auch nicht. Es ist ein geiles Multiplayer-Spiel, aber ich habe bisher noch keinen richtigen...Anspruch oder ähnliches gefunden. Battlefield soll Spaß machen. Spaß im Multiplayer mit anderen im Squad oder in Panzern rumzutingeln und Headshots zu verteilen. Auf 4Players gibt es auch einen netten Artikel dazu, in dem steht:

"Selbst wenn die Schweden aus irgendeiner Politcal Correctness aka Imagekampagne aka Umsatzsicherung heraus Guido Knopps Erben mit Hintergrundmaterial für Battlefield 1 beauftragen würden; oder wenn sie irgendeine tragische Giftgasszene im Schützengraben inszenieren würden: das wäre letztlich ein heuchlerischer Fremdkörper im Rahmen dieses auf puren Spaß ausgerichteten Ballerspiels; genauso wie diese unsägliche Call-of-Duty-Flughafenszene oder die Bio-Burger-Kampagne von McDonalds [bester Seitenhieb ever :D]."

Wenn ein Spieleentwickler erwachsen mit dem Thema Krieg umgehen will, darf er den Protargonisten nicht als heroischen Rambo-Maddafakka inszenieren, und ich glaube einen mehr oder weniger kompetitiven Multiplayer kann man in der Hinsicht komplett vergessen. In einem Multiplayer geht es darum, sich spielerisch zu messen. Das (immersive) Erleben einer realistischen kriegsgezeichneten Geschichte geht nur im Einzelspieler und dann auch wie gesagt nicht als jemand, der Schweizer Käse aus allen gesichtslosen Idioten macht, die einem vorm Korn rumlaufen.

Ich bezweifle stark, dass DICE in der Lage ist ein Battlefield zu liefern, das das Grauen des ersten Weltkrieges in irgendeiner Weise vermitteln kann. Ich bin froh, dass ich das nicht erleben musste, und ich weiß nicht, wieso sich jemand ausgerechnet dieses Setting aussuchen musste.

22. Mai 2016 - 14:36
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Galliger_Lurch
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Zitat: Ich bezweifle stark, dass DICE in der Lage ist ein Battlefield zu liefern, das das Grauen des ersten Weltkrieges in irgendeiner Weise vermitteln kann. Ich bin froh, dass ich das nicht erleben musste, und ich weiß nicht, wieso sich jemand ausgerechnet dieses Setting aussuchen musste.

Sorry aber dieser Abschnitt ist völliger Schwachsinn.

1. Ist es nicht der Anspruch auch nur irgendeines Entwicklers die Grauen eines Krieges zu vermitteln. Allen ist bewusst, dass es um Spielspaß gehen soll. Natürlich braucht sowas auch ein Setting. Und damit ist man auch schon bei..

2. angelangt. Jeder von uns ist froh, dass man einen (Welt-) Krieg nicht erleben musste. Keine Frage. Aber für einen Egoshooter mit Geballer, Blut, Krieg, etc. benötigt man nun mal ein Setting. Hat man sich beschwert als man den 2. WK als Setting nahm? Oder den Vietnam Krieg? Oder waren diese Kriege nicht so schlimm wie der 1. WK? Ich frage mich was Dice hätte anders machen sollen. Ein Setting im Bälleparadies wo sich jeder mit gelben, blauen, roten Plastikkugeln bewirft? Oder wieder mal ein Zukunftssetting? Also bei aller Liebe, man muss nicht immer alles sofort kritisieren und die Moralkeule schwingen. Schon gar nicht bei einem Ego-Shooter.

22. Mai 2016 - 22:32
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Zahard
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1. Ist es nicht der Anspruch auch nur irgendeines Entwicklers die Grauen eines Krieges zu vermitteln. Allen ist bewusst, dass es um Spielspaß gehen soll. Natürlich braucht sowas auch ein Setting. Und damit ist man auch schon bei..

Genau da wage ich eben zu widersprechen. Jede Kampagne sollte sehrwohl den Anspruch haben eine gute Geschichte zu erzählen, die mehr als nur Gameplay bietet. Die Auseinandersetzung mit den Schrecken des ersten industrialisierten, globalen Krieges bietet ein optimales Setting für eine kritische Behandlung des Themas Krieg. Außerdem machten Techniken wie Giftgas, Trommelfeuer und Abnutzungskrieg den Ersten Weltkrieg besonders an der Westfront zu einem nie wieder erreichten Massaker. Zwar gab es all diese Schrecken auch auf späteren Schlachtfeldern, aber die Verwundbarkeit der Soldaten im Rahmen des ersten modernen Stellungskrieges, macht ihn für mich durchaus zum psychisch und körperlich grausamsten Krieg aller Zeiten.

23. Mai 2016 - 13:03
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2. angelangt. Jeder von uns ist froh, dass man einen (Welt-) Krieg nicht erleben musste. Keine Frage. Aber für einen Egoshooter mit Geballer, Blut, Krieg, etc. benötigt man nun mal ein Setting. Hat man sich beschwert als man den 2. WK als Setting nahm? Oder den Vietnam Krieg? Oder waren diese Kriege nicht so schlimm wie der 1. WK? Ich frage mich was Dice hätte anders machen sollen. Ein Setting im Bälleparadies wo sich jeder mit gelben, blauen, roten Plastikkugeln bewirft? Oder wieder mal ein Zukunftssetting? Also bei aller Liebe, man muss nicht immer alles sofort kritisieren und die Moralkeule schwingen. Schon gar nicht bei einem Ego-Shooter.

Na klar brauch ein Ballerspiel ein Setting, aber mal davon abgesehen, dass es irgendwie langsam genug Battlefields gibt, war ja nicht die Aussage "Battlefield soll ein liebes Battlefield sein, in dem niemand jemandem wehtut". Es ging darum, dass gerade der 1. WK u.a. wegen der von Zahard genannten Waffen und der Tatsache, dass Mengen von Menschenleben dafür geopfert wurde, dass sich die Front nicht verschiebt, so unglaublich schlecht dazu geeignet ist ein bloßes Ballerspiel zu inszenieren, das auf Spaß ausgerichtet ist. Dieses Kapitel der Geschichte zu verheizen, nur damit man n paar neue Waffen einbauen und Tode noch krasser darstellen kann, halte ich für peinlich.

Ich war sehr froh, als CoD sich mit dem vierten Teil endlich vom 2. WK losgesagt hat und in Richtung fiktiver Konflikte gegangen ist. In einem solchen Setting kann man ruhig stumpfe, anspruchslose Ballerei im Rahmen eines Spiels betreiben. Das Setting des 1. WK hat einfach null Mehrwert für das Spielkonzept von Battlefield. Man findet dort nichts, womit man einen Multiplayer-Shooter cooler designen kann, was man nicht auch in anderen Settings findet. Wieso wird z.B. BF2142 nicht mal reworked mit Raumstationen oder was weiß ich?

Naja, die Community wollte angeblich wieder historische Battlefields, Community bekommt. EA verdient. Mehr interessiert die eh nicht.

23. Mai 2016 - 17:13
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Galliger_Lurch
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Ok ich verstehe dich jetzt besser Lorgi. Aber bin trotzdem noch dagegen. Du meinst ja, allgemein, passierte Kriegsszenarien sollten nicht in Spielen vorkommen. Dann müsstest du aber auch Formate wie "Total War" beispielsweise kritisieren, da hier ja echte Kriegsszenarien in einem Spiel verwendet worden sind. Grundsätzlich machen das sehr viele Spieleentwickler. Daher solltest du nicht Dice kritisieren, sondern eher den Fakt, dass es Kriegsspiele gibt, die auf echte Szenarien basieren.
23. Mai 2016 - 18:36
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Du meinst ja, allgemein, passierte Kriegsszenarien sollten nicht in Spielen vorkommen.

Das habe ich nicht gesagt. Ich meine, dass der Umgang damit bzw. die Darstellung im Spiel zumindest in gewissem Maß den Geschehnissen gerecht werden sollte. Ein Spiel, das im Stile von Hostel völlig geschmacklos und infantil mit Gewalt umgeht, sollte niemals einen historischen Krieg als Vorlage haben. Ein Spiel wie This War of Mine dagegen, das sich kritisch mit dem Thema Krieg auseinandersetzt und (in jenem Falle jetzt) sogar die Rolle der Zivilisten beleuchtet, kann oder sollte sogar in einem tatsächlichen Setting angesiedelt sein.

Aber wie auch immer. Ich glaube halt, dass Dice die Thematik gar nicht aufarbeiten möchte, weil es nicht zu ihrem Shooter passt und sie das Setting mehr oder weniger nehmen mussten, um die Community zu bedienen. Historische (und bekannte) Kriege mit Schusswaffen, mehreren Fraktionen, vielen verschiedenen Schlachtfeldern und einem Haufen alter und neuentwickelter Waffen gibt es nunmal nicht so viele, und den 2. WK kann nun wirklich keiner mehr sehen. Das "Gute" ist, dass BF ja ein reiner MP ist und deshalb das Rumgeballere leichter von der Historie distanziert werden kann, um stattdessen als rein kompetitive Spielmechanik zu gelten.

Aber mal als Exkurs: Würde ein CoD (inklusive des Singleplayers) im ersten Weltkrieg spielen wollen, sollten die Entwickler für den Singleplayer schon den Anspruch haben, die ausgewählten Erlebnisse des Spielers entsprechend darzustellen. Damals im ersten CoD gab es einige Szenen, die mir Gänsehaut bereitet haben (im russischen Part).

Nagut, aber da ja bekanntlich jeder seine Meinung haben darf, halte ich hier einfach mal an, und akzeptiere deinen Standpunkt :)

23. Mai 2016 - 19:57
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Galliger_Lurch
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Ich akzeptiere deinen natürlich auch. Gebe dir auch teilweise recht. Aber so ist das halt, jeder hat ne eigene Meinung und wenn man sachlich diskutieren kann, ist doch alles gut.

24. Mai 2016 - 13:11
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15.04.2019 - 18:41
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Ich akzeptiere deinen natürlich auch. Gebe dir auch teilweise recht. Aber so ist das halt, jeder hat ne eigene Meinung und wenn man sachlich diskutieren kann, ist doch alles gut.

Absolut richtig ;) Ich finde es auch immer sehr schön sachliche Diskussionspartner zu haben :) (Wollte nur anhalten, um die Kommentarsektion hier nicht aufzublähen)

24. Mai 2016 - 23:37
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Zahard
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Gegen eine themenrelatierte Diskussion in den Kommentaren ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Wenn sie dabei so sachlich, interessant und freundlich bleibt umso weniger.^^