Musik & Gaming, eine Bonjwa-Studie

Heutzutage hat so gut wie jedes Spiel eine eigene Soundausgabe mit Geräuschen und Musik, die das Erlebnis intensivieren sollen. Aber was bewirkt extern zugeführte Musik und wie beeinflusst es die Leistungsfähigkeit? Bonjwa begibt sich auf Spurensuche.

Max | Zahard 20.07.14

"Ein Leben ohne Musik ist möglich, aber sinnlos" twitterte Beethoven vor einigen hundert Jahren und auch wenn die Quellenangabe wohl weniger verlässlich ist, kann die Aussage dieses Satzes als nahezu universelle Wahrheit angenommen werden. Hören durchdringt sämtliche Bereiche unseres Lebens: Von den Liedern, die man privat hört, bis hin zu den Sirenen eines Polizeiwagens, nimmt der Sinneseindruck Einfluss auf das Verhalten und Fühlen der Menschen. Das macht es auch zu einem wichtigen Bestandteil eines jeden Games. Manche Spiele schaffen mit ihrem Sound wahre Meisterwerke, welche den Konsumenten ganz in ihren Bann ziehen und gerade dadurch erst legendär werden (Final Fantasy- und Halo-Spieler werden hier sicherlich zustimmen). Doch nicht nur Emotionen werden von Musik beeinflusst, auch der Körper reagiert auf Geräusche. Nahezu jeder Jogger hört Musik, während er durch die Stadt läuft und fühlt die leistungssteigernde Wirkung seiner Kopfhörer. Auch beim Krafttraining findet man viele Leute mit Ohrenstöpseln, die unter den Klängen ihrer Lieblingsinterpreten Gewichte stemmen. Als Gaming-Enthusiast stellt man sich da schnell die Frage: Wenn Musik Sportlern beim Trainieren unterstützt, könnte das gleiche Mittel nicht auch eSportlern helfen?

Das ist Musik in meinen Ohren

Bevor man die Kombination von leistungsorientiertem Gaming und Musik betrachtet, sollte man einige Studien zur Wirkung im körperlichen Sport kennenlernen. Eine Studie der Brunel Universität im Jahre 2012 untermauerte die bereits vorher in einigen Untersuchungen bestätigte leistungssteigernde Wirkung von Musik nun mit konkreten Zahlen und Fakten. So wurde in Untersuchungen mit Fahrradfahrern bewiesen, dass Musik den Verbrauch von Sauerstoff um bis zu 7 % verringert, da dem Körper Koordinierung von Bewegungen abgenommen, bzw. der Aufwand verringert wird. Außerdem lenkt sie von körperlicher Erschöpfung und Schmerzen ab, hebt die Stimmung (jedenfalls die meisten Stilrichtungen) und erhöht die Ausdauer. Dies war auch der Grund warum seit 2007 Musicplayer erst für alle, später nur noch für professionelle Läufer verboten wurden, ohne dass es bereits konkrete Studien zum Thema gab. Dabei ist der Effekt von Musik in seiner Entstehung extrem komplex und hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Am wichtigsten laut den Forschern sei das Tempo und der Rhythmus, was logisch erscheint angesichts der beabsichtigten Abnahme von Koordinierungsarbeit, die eben jene Attribute voraussetzt.

Interessant ist weiterhin, dass die Verbesserung der Geschwindigkeit ab einer bpm-Rate (vom englischen "beats per minute", also "Schläge pro Minute") von 145-150 nahezu stagniert. Eine weitere Erhöhung der bpm würde kaum noch nennenswerte Effekte bringen, so die Wissenschaftler. Eine faszinierende Fußnote dieser Feststellung bildet dabei die Erkenntnis, dass das neben komplett neuen Musikstücken auch mit bekannten Songs funktioniert. Das bedeutet, wenn man die Geschwindigkeit eines dem Hörer bekannten Titels um lediglich 10 % erhöht - so dass der Testproband es nicht bemerkt - in diesem Falle trotzdem die leistungssteigernde Wirkung der höheren bpm in Kraft tritt. Beinahe genauso ausschlaggebend ist die persönliche Beziehung des Hörers zum Lied. So ist die Leistungssteigerung höher, wenn der Song Emotionen weckt oder mit ihm Erinnerungen verknüpft sind, da die motivierende Wirkung stärker ist. Das bedeutet aber auch, dass die Jagd nach einer "perfekten" Playlist für das eigene Training unmöglich erscheint und auch wenn bestimmte Musikrichtungen theoretisch besser geeignet sind, sich natürlich individuelle Unterschiede zeigen.

Die Musik-Studie: ein Selbstversuch

Unter diesem Vorwissen verschiedener Studien wagte die Bonjwa-Redaktion nun eine eigene Untersuchung und testete den Zusammenhang von Gaming und Musik. Bereits an dieser Stelle sei erwähnt, dass diese Studie keinerlei Anspruch auf die Position eines objektiven wissenschaftlichen Versuchs hat und die Eindrücke meist vom Subjekt selbst und nicht von Zweitpersonen erfasst wurden. Außerdem muss hier geistige Leistungssteigerung von physischer differenziert werden, da im eSport erstere einen größeren Part einnimmt als noch bei z.B. Ausdauersportarten. Als Spiele wurden für eine bessere Kontrollierbarkeit der Ergebnisse das Auto-Rennspiel "Trackmania Nations Forever" und die Minigames "Adlerauge", "Kacheln Knobeln" und "Regenrechnen" der Seite Lumosity genommen. Die Spiele waren den Testprobanden bereits vorher bekannt und wurden vorher geübt, um den Faktor der Gewöhnung zu minimieren. Als Musikrichtungen wurden gewählt: Drum and Bass, Dubstep (nicht melodic!), Klassik und Schlager. DnB übernimmt bei den meisten Teilnehmer den Part der Lieblingsmusik, während Schlager die größte Abneigung erweckt.

Reaktionsgeschwindigkeit

Trackmania fordert je nach Streckenart eine unterschiedliche Kombination von schnellen Reaktionen, sauberer Technik und gutem Rhythmus, um eine absolute Topzeit zu erzielen. Besonders die sogenannten Fullspeedstrecken, auf denen man nicht oder nur selten bremsen muss, verlangen extrem präzise Fahrweise gepaart mit agilen Reflexen. Daher wurden D06-Obstacle und D12-Speed als Testkurse ausgewählt, da sie genau jene Eigenschaften erfordert, die ein jeder Gamer braucht. So wurden beide jeweils 30 Minuten zu der getesteten Musikrichtung befahren und es zählte der Mittelwert aus den drei besten gefahrenen Zeiten jeder Strecke. (Also ein Mittelwert aus insgesamt sechs Streckenzeiten). Den Anfang macht DnB, dann Dubstep, gefolgt von Klassik und schlussendlich Schlager. Während die drei erstgenannten Stile relativ dicht zusammenlagen, musste sich Schlager deutlich geschlagen geben. Immerhin zwei Sekunden hinter den vorletzten Mittelwert von Dubstep lag das Schwankelpendant und auch die subjektiven Eindrücke waren niederschmetternd. So fiel es den Testern besonders bei dieser Musikart schwer, sich zu konzentrieren. Die Stimmen und der extrem langsame Rhythmus vermindert laut der Spieler die Reflexfähigkeit, wobei die persönliche Abneigung der Testprobanden schnell für Entnervung sorgte.

Weiter vorn, aber immer noch 6/10 hinter dem Sieger und dem entsprechenden dritten Platz, platzierte sich die Musikrichtung des Dubstep. Bei diesem Musikstil stellte besonders der schroffe Melodiewechsel innerhalb eines Titels Probleme dar, da diese den Tester teilweise aus dem Rhythmus brachte, bzw. eine kurze akustische Ablenkung darstellten, die mitunter leichte Fahrfehler nach sich zogen. Auch subjektiv wurden die "Drops" als eher störend empfunden, wenn sie allzu stark die Taktart änderten. Dafür war die erhöhte Geschwindigkeit der Lieder im Allgemeinen und der seltene bzw. eher melodisch ausgerichtete Einsatz von Gesang bedeutend konzentrationsfördernder als noch beim Letztplatzierten.

Mit der völligen Abstinenz und dem reinen Fokus auf die Symbiose der Instrumente, glänzte die Klassik-Stilrichtung mit ihrem Meisterwerk "Die Vier Jahreszeiten" von Vivaldi und errang mit einem Rückstand von 32/100 den zweiten Platz. Die ruhigen Klänge wurden als überwiegend entspannend empfunden und die weniger krassen Taktwechsel bzw. Pausen als beim Dubstep, rissen die Tester weniger aus dem Fokus, wodurch Fehler seltener waren. So fuhren die Spieler mit Klassik am häufigsten durchs Ziel, jedoch nicht am schnellsten: Das schafften die Tester während der DnB-Phase und gaben vor allem die viel angenehmere Stimmung (Lieblingsmusik), aber auch die Gewöhnung als Grund an. Außerdem sei der konstante schnelle Rhythmus deutlich angenehmer im Einklang mit der hohen Geschwindigkeit des Spiels.

Interessanterweise meinten die Spieler außerdem, dass die eigenen Reflexe besser wären, bzw. es ihnen subjektiv so vorkäme, als dass sie viel schneller reagieren könnten. Hier kann man einen Querverweis zur Studie der Brunel-Universität schließen, die ja als eine leistungsfördernde Eigenschaft der Musik die Abnahme von Koordinationsarbeit benannte. Eine weitere mögliche Erklärung wäre der so oft beschriebene Tunnelblick. Dieser stellt sich bei voller Konzentration auf ein Ziel ein und blendet Nebenreize nahezu komplett aus. Das würde zumindest die erste Platzierung der Lieblingsmusik insoweit erklären, da sie durch Gewöhnung bekannte Umstände schafft und das Unterbewusstsein, das alles im Hintergrund analysiert, dadurch weitestgehend freimacht.

Sichtfeld

Die schnelle Aufnahme von visuellen Reizen ist ebenso essenziell für Gamer wie schnelle Reflexe, denn wie man weiß, sind Informationen Macht. Ob ein feindliches Medivac für Sekundenbruchteile auf der Map erscheint oder der gegnerische Jungle kurzzeitig aus dem Bush herausgelugt hat, bekommt man nur mit, wenn es in das sogenannte "Sichtfeld" der Augen fällt. Das ist der Bereich, den deine Augen wahrnehmen können, ohne sich darauf explizit zu konzentrieren. Das ist vor allem für "Adlerauge" entscheidend. Bei diesem Spiel erscheint in der Mitte für kurze Zeit eine Zahl von 1-5 und gleichzeitig irgendwo auf dem Bildschirm ein schwarze Vogelsilhouette, welche nach kurzer Zeit verschwinden. Dann muss man dort hinklicken, wo der Vogel war und anschließend die Zahl angeben. Was leicht klingt, wird mit abnehmender Erscheinungsdauer extrem schwierig, da man auf die Zahl fokussiert die Schatten nur aus dem Augenwinkel erkennen kann (Sichtfeld).

Ob diese Fähigkeit von Musik beeinflussbar ist, sollte nun im Rahmen von drei Versuchen je Stil festgestellt werden. Das Fazit ernüchterte, denn weder spürten die Testprobanden eine besondere Beeinflussung ihrer visuellen Wahrnehmung, noch zeigte sich ein nennenswerter Unterschied in den Ergebnissen. So errang Klassik neben dem insgesamt zweitbesten Ergebnis auch das drittschlechteste und auch wenn Schlager die Versuchspersonen weiterhin nervte, wurde die viertbeste Punktzahl unter dem Gesang von Hansi Hinterseer erzielt. Weniger interessant für den Zusammenhang von Gaming und Musik, aber generell überraschend ist ein anderes Phänomen: Wie sich bei diesem Spiel Zahlen gemerkt wurden. Wenn die Nummer erschien, speicherte der Tester nicht die Form in seinem Kopf, sondern sprach sie aus und erinnerte sich im Folgenden an die Aussprache. Was zuerst befremdlich klingt, erweist sich tatsächlich als wahr. Bei expliziter Untersagung dieser Methode waren die Ergebnisse durchaus schlechter. In einer eigenen Testreihe mit je fünf Versuchen waren die schlechtesten beiden Läufe ohne Sprechen und der beste und drittbeste mit Sprechen. Warum das Erinnern an Bewegungen (der Klang der Aussprache ist durch Musik überdeckt) leichter fällt als an einfachste Formen, lässt sich durch logisches Denken allerdings kaum erklären.

Gedächtnis

Die Gabe, sich an in der Vergangenheit erlangte Informationen zu erinnern und wieder abrufen zu können, zieht sich wie ein roter Faden durch das Leben eines jeden Menschen und gehört zu seinen wichtigsten Fähigkeiten. Auch bei Videospielen, besonders eSport-Titeln, ist es sehr bedeutend sich an vergangene Fehler, Builds und Niederlagen zu erinnern um sich weiterzuentwickeln. Besonders Anfänger denen noch die Automatismen fehlen, müssen sich immer wieder selbst daran erinnern, was zu tun ist. Besonders das Kurzzeitgedächtnis wird beim nächsten Spiel "Kacheln knobeln" gefordert. Hier erscheinen für einige Sekunden, auf einem je nach Schwierigkeitsgrad unterschiedlich großen Feld aus Vierecken, ein Muster aus blau markierten und unmarkierten Flächen. Nach Verschwinden des Musters muss der Spieler dieses dann durch Klicken der markierten Felder wiedergeben. Wieder wurde in der Reihenfolge DnB, Dubstep, Klassik und Schlager getestet, bei je drei Durchgängen à zwölf Brettern.

Wenig überraschend stellte den letzten Platz auch hier wieder die Rubrik des Schlagers, der in keinem Test mit den anderen Musikstilen vollkommen gleich ziehen konnte. Gerademal 40.560 Punkte wurden im Durchschnitt erzielt und damit fast 15.000 weniger als beim Drittplatzierten. Das Manko stellte abermals die mangelnde Möglichkeit dar, sich bei als unangenehm empfundener Musik zu entspannen und konzentrieren, was das Erinnerungsvermögen negativ beeinträchtigt. Auch die Stimmen wurden wieder als konsequent störend empfunden, da unwillkürlich die Liedtexte bemerkt werden und so die Bedeutung unweigerlich wichtige Kapazitäten des Gedächtnisses verschwendet. Den zweiten Platz teilen sich mit nahezuer Punktgleichheit DnB und Dubstep mit 55.231 bzw. 55.167 Punkten. Damit schneiden sie vergleichsweise gut ab, jedoch wird ihnen gerade das, was ihnen in der ersten Rubrik geholfen hat, hier zum Verhängnis. Die Klangwelten der Stilrichtungen passen mit ihrer eher aufbauschenden Wirkung und überwiegend schnellen Rhythmen nicht zu der Aufgabe, die vor allem Ruhe und Konzentration erfordert. So empfanden die Tester es sogar als etwas störender, als beim Spielen komplett ohne Musik. Platz 1 mit immerhin 62.347 Punkten wurde dementsprechend Klassik. So meinten auch die Tester, dass die Melodien sehr viel entspannender wirken als bei den anderen Stilrichtungen und ein gutes Erinnerungsvermögen ermöglichen. Als kleine Randnotiz sei hier noch vermerkt, dass auch in diesem Falle wieder die Koordinierungsbeeinflussung von Musik offensichtlich wurde. Besonders bei DnB wurde auffällig - auch wenn das Erinnern schwerer fiel - das Klicken der Kästchen im Takt der Musik geschah und das vollkommen unwillkürlich.

Komplexe Aufgaben

Mathe war bereits in der Schule eine Thematik, die die Nation spaltet. Manche lieben es, andere hassen es. Egal wer sich damit beschäftigt, die Zahlenlehre ist für unser Gehirn eine wahre Herkulesaufgabe und simuliert somit komplexe Sachverhalte, die z.B in Spielen wie Schach erforderlich sind. Das Erfassen und Rechnen von Numerik steht im Mittelpunkt des nächsten und letzten Games - Regenrechnen. Hier kommen, wie der Name verlauten lässt, vom oberen Bildschirmrand Regentropfen heruntergefallen, in denen diverse Aufgaben stehen. Bei richtiger Eingabe verschwinden alle Tropfen mit diesem Ergebnis. Das alles muss geschehen, bevor sie den Boden berühren, sonst verliert man eins von drei Leben. In diesem Zusammenhang sollte untersucht werden, ob die Fähigkeit solche Hochleistungen des Gehirns zu erbringen, beeinflusst werden kann. Es zeigte sich, dass das mit Musik durchaus möglich ist. Weder DnB, noch Dubstep, geschweige denn Schlager erreichten auch nur die Hälfte der Punktzahl, die bei musikloser Durchführung erzielt wurde! Aber auch Klassik erreichte nur knapp 75 % und blieb damit weit unter den Erwartungen. Warum der Leistungsabfall so extrem war, ist jedoch selbst den Testern unerklärlich. So fiel es den Probanden schwer, selbst die leichtesten Aufgaben richtig und schnell zu lösen und das obwohl sie eigentlich gut im Kopfrechnen sind. Subjektiv gesehen, so die Versuchspersonen, kam es einem vor als wenn die Musik einen Teil der numerischen Fähigkeiten blockieren, bzw. selbst besetzen würden. Man fühlte sich nahezu außerstande die Rechnungen zu lösen, auch weil der Rhythmus dem unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad der Aufgaben komplett im Wege stand. So ist die Koordinierungsübernahme hier komplett kontraproduktiv, da sie dem Rechnen und Eintippen ein Bewegungsmuster auferlegt, das kaum einzuhalten ist. Als nach der Anfangszeit die sogenannte Stressphase des Spiels begann (Die Anzahl und Geschwindigkeit der Tropfen erhöht sich drastisch), fühlten die Tester sich komplett überfordert und schafften es praktisch nicht mehr die Aufgaben zu lösen, obwohl die Schwierigkeit der einzelnen Rechnungen gleich blieb. Daher muss hier definitv von einer leistungshemmenden Wirkung gesprochen werden.

Fazit

Auch wenn die Ergebnisse von Person zu Person schwanken können, ergibt sich doch ein recht klares Bild, was Musik alles schaffen kann. Besonders in Spielen, bei denen es primär auf Geschwindigkeit ankommt, zeigt sich eine besonders gute Wirkung von Stilen mit hohen bpm wie z.B Drum and Bass, da sie hochfrequentierte Reaktionen fördern und erleichtern. Aber auch entspannende Stile wie Klassik zeigen meist positive Wirkungen auf die Gamingleistung, hier allerdings vor allem durch die beruhigende Wirkung, welche zwar die Konzentration verbessert, dafür aber die Reflexe kaum beeinflusst. Dadurch dass bei dem Klang von Vivaldi tendenziell weniger Fehler gemacht wurden und die Kontinuität erhöht wurde, ist diese Musikrichtung besonders für Anfänger zu empfehlen, bei denen es noch nicht so extrem auf hohe Geschwindigkeit ankommt und diese nicht gerade eine starke Antipathie dagegen hegen. Für Fortgeschrittene ist hingegen eher schnellere Musik mit entsprechend schnelleren bpm ans Herz zu legen, hier durch DnB verkörpert, da sie bei gewonnener Sicherheit des Spielers die Schlagzahl deutlich erhöhen kann. Generell spielt die persönliche Meinung eine extrem große Rolle bei der Auswahl der persönlichen Trainingslieder und differenziert damit auch beim eSport stark zwischen verschiedenen Individuen. Was jeder beim Zocken hört, bleibt sowieso jedem selbst überlassen und mehr als theorethische Vorteile sind am Ende ohnehin nicht vorhanden. Eine universelle Playlist wird es somit niemals geben und das ist bei einer so gigantisch großen Palette an verschiedensten Musikrichtungen auch sicherlich richtig, wodurch ebenfalls die große Pluralität unserer heutigen Kultur erhalten bleibt.

Mustikrichtung Reaktionsgeschwindigkeit Sichtfeld Gedächtnis Komplexe Aufgaben
DnB stark leistungsfördernd Kein Einfluss eher leistungsmindernd stark leistungsmindernd
Dubstep eher leistungsfördernd Kein Einfluss eher leistungsmindernd stark leistungsmindernd
Klassik eher leistungsfördernd Kein Einfluss eher leistungsfördernd eher leistungsmindernd
Schlager stark leistungsmindernd Kein Einfluss stark leistungsmindernd stark leistungsmindernd

P.S.: Hier ein paar tolle Musikchannel, welche die jeweiligen Stile bedienen: Liquicity (DnB), Monstercat (Electro generell), AnAmericanComposer (Klassik)

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Autor: Max | Zahard

Als Student aus Leidenschaft schimpft man mich Redakteur in den Diensten Bonjwas. Meine eSport-Karriere begann mit der Spielzeug-Raserei Trackmania Nations vor ungefähr 7 Jahren und fokussiert sich momentan zu 100% auf Overwatch. Ein Game für die Götter :3

Außerdem zock ich leidenschaftlich Victoria 2 und Europa Universalis 4.

20. Juli 2014 - 23:10
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Nrgy
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16.03.2017 - 13:35
15.11.13
818

Sehr interessanter Artikel. Ein cooler selbstversuch :)

Ich muss grundsätzlich sagen, wenn ich, egal bei was, musik hoere, werde ich extrem abgelenkt und es mindert meine eigentlichen Aktionen ziemlich. Konzentration bei musik erachte ich als sehr schwer! ;)

Lg

20. Juli 2014 - 23:35
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WaWu
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27.06.2018 - 12:52
15.11.13
131

Mir ergeht es ähnlich, ich kann auch überhaupt nicht bei Musik zocken. Spätestens wenn ich dann mitsinge, versieb ich einfach immer meine BO's. :D Werd aber demnächst mal deine Musiktipps ausprobieren, klingt ziemlich logisch! Danke für den wunderbaren Artikel :)

20. Juli 2014 - 23:39
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Diesel
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13.09.2018 - 22:50
06.03.14
188

Hi! Super cooler Artikel! Zu SC2 Zeiten habe ich immer DnB und recht hektische Musik gehört. Hat sich im APM dann auch gezeigt. Aber ich fühlte mich echt wohl dabei. Richtig im Flow. Als Zerg war ich eh immer von Base zu Base hüpfen wegen Injects ^^ Jetzt bei Dota 2 habe ich für mich einfach erkannt, dass ich zu viele wichtige Dinge verpasse wenn ich Musik hören. Ich überhore Teleports, wichtige Skill/Itemusages und noch viiiiiiel mehr. Bei mir momentan also lieber Dota 2 on the rocks ;) Liebe Grüße Diesel

21. Juli 2014 - 8:30
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Noob4U
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18.02.2016 - 07:57
11.04.14
77

sehr guter Artikel!

Beim spielen hab ich immer im Hintergrund Musik laufen. Oft handelt es sich um klassische Musik, weil DnB und Dubsteps nach einer Weile auf die Nerven gehen. Aber... bei Rennspielen oder ähnliches hab ich schnelle Beats und bei SC2 klassische oder Instrumental am Start.

21. Juli 2014 - 16:05
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ceptoplex
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03.06.2015 - 00:08
27.05.14
3

Interessante Studie. Genau über das Problem hab ich mir auch schon öfters Gedanken gemacht. Hab sowohl Trackmania, SC2 als auch Dota 2 gespielt und meine Erfahrungen sind: In Trackmania ist Musik nicht störend - und die Genres dürften sich wie hier in diesem Test geschildert auch bei mir gleichermaßen auswirken. In SC2 und Dota 2 allerdings finde ich es persönlich leistungsfördernder, garkeine Musik zu hören. In SC2 ist dies zwar in sehr leiser Form noch möglich, sofern man die Effekt-Sounds etc. noch hören kann. In Dota ist es allerdings in meinem Skillbereich schon so, dass (vor allem in Rankeds) ich immer schon so 1-2 Spieler habe, mit denen ich über ein Mikro kommunizieren kann - und dann stört die Musik eigentlich schon. Selbiges gilt für Spiele im Team mit TeamSpeak-Unterstützung, wo ich auch nie Musik laufen hab. Für ein *einfach mal drüberfahren* Solo-Non-Ranked-Public gehört die Musik aber einfach dazu - als Entspannung. Da wird dann auch nichts kommuniziert.

Meine Playlists wechseln zwischen Trance, DnB, Dupstep und Black Music.

21. Juli 2014 - 18:57
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Buzzeron
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26.09.2014 - 09:01
07.05.14
16

Wenn ich Musik höre, blende ich unbewusst den Gesang aus. Deswegen fühlt sich bei mir alles wie Klassik an. Als ich mit Starcraft 2 angefangen hab und dabei Musik hören wollte, habe ich meine Build Orders nicht mehr gut ausführen können. Inzwischen ist das kein Problem mehr.

Aus meiner League of Legends-Zeit weiß ich noch, dass Kommunikation mich beim Zocken eher behindert. Ich hab immer besser gespielt, wenn ich mal nicht in Skype war.

21. Juli 2014 - 18:58
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Karaghul
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22.07.2014 - 12:59
21.07.14
1

Seid gegrüßt!

Sehr interessanter Artikel!

Ich höre generell keine Musik beim ausführen meines Hobbys, da sie bei mir zu massiven abfall der Konzentrationsfähigkeit führt. Allerdings benutze ich die Musik als "Inspiration".

Und zwar sieht das wie folgt aus.

Ich bin ein Fan des Heavy Metal / Rocks; habe dort aber keine festgelegte Richtung. Bevor ich Anfange ein Spiel wie z.B. Dota 2 zu spielen, höre ich mir ein paar meiner Lieblingstracks an, (diese besitzen meist einen sehr melodischen teil). Zu den BpM kann ich leider nix sagen, dahingehend habe ich mich nicht informiert bei den Titeln.

1.Dies steigert bei mir die Konzentration ungemein, genauer gesagt ich kann mich voll und ganz auf das Spiel konzentrieren und blende alle andere im Hintergrund aus. (Durch die bessere hälfte im Haus mehrfach bestätigt...)

2. Nach einigen Niederlagen geht man oft mit einen deprimierenden Gefühl in die nächste Runde... dies beseitige ich ebenfalls mit Musik. Dabei hilft sich für 10 Minuten auf die Couch zu setzen und den schönen Klängen zu horchen. Hebt das Gemüt ungemein und lässt die Spielfreude wiederkehren nach eigener Erfahrung!

Probiert es gerne aus! ;)

Bis dahin einen angehmene Abend!

21. Juli 2014 - 19:44
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Holzligist
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13.07.2016 - 04:11
12.06.14
12

Leistungssteigerung hin oder her.

In-Game-Musik kann, wenn sie zum Genre und dem Spiel selbst passt, eine enorme Bereicherung für des Spielempfinden sein. Sie ist in der Lage, die Stimmung des Spiels zu verstärken und damit seinen ideellen Wert zu steigern. Die Spieleentwickler sind demnach gut beraten, an der Komposition der Musik nicht zu sparen.

Was sich bei mir als gelungenste In-Game-Musik seither im Gedächtnis eingebrannt hat, sind die Musikstücke aus dem Spieltitel "Gothic 3". Viele der Stücke entstanden unter der Mitwirkung des Bochumer Symphoniorchesters, was sich natürlich in der herausragenden Qualität widerspiegelte. Eine leistungssteigernde Wirkung hatte diese Musik natürlich nur in der Art, dass ich das Spiel länger laufen ließ, nur um seine Musik zu genießen.

Natürlich hat jeder einen anderen Musikgeschmack. Fantasie-Rollenspiel-Fanatikern dürfte das nachfolgende Hörbeispiel aus "Gothic 3" allerdings gefallen: http://www.youtube.com/watch?v=fduqstJHgFY

Leistungsorientiertere Spieler sollten eventuell besser auf Musik mit Taktraten zurück greifen, die dem Optimum der notwendigen APM etwas näher kommt.

Schöne Grüße aus der Holzliga

22. Juli 2014 - 0:58
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Zahard
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15.04.2018 - 18:31
26.11.13
189

Individuelle Unterschiede sind natürlich klar, egal ob musikrichtung oder generell.

22. Juli 2014 - 1:29
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ceptoplex
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03.06.2015 - 00:08
27.05.14
3

Das ist mir auch schon des Öfteren aufgefallen - dass man da manchmal etwas Multitasking-unfähig wird oder die Konzentration leidet, wenn man kommuniziert. Nichtsdestotrotz ist in Teamspielen eine gute Kommunikation meist doch wertvollerund macht einen Individualleistungsabfall wieder wett - zumindest kenn ich das so. :)

22. Juli 2014 - 8:01
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Nonex
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22.02.2016 - 10:18
28.04.14
20

am stärksten finde ich den Effekt beim Lernen. Auch wenn ich dann nebenher zum Luft-Schlagzeuger oder -Gitarristen werde hilft mir das ungemein, vor allem bzgl. Ausdauer und Geduld

23. Juli 2014 - 15:42
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Wrafta
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08.08.2016 - 02:48
21.12.13
17

Hi zusammen :)

Sehr Interessante Studie!

Seitdem ich Spotify entdeckt habe, habe ich selbst es mit verschiedenen Musikrichtungen beim Starcraft zockn ausprobiert.

Die besten Ergebnisse erziele ich mit einer Nightcore Playlist aus ca 10-12 Liedern, die hohen Töne und hohen Stimmen vermischen sich dann beim spielen in Hintergrundgeräusche die ich zwar die ganze zeit Wahrnehme, aber es eher eine angenehme Hintergrundmusik ist, bei der ich dann während des spielens nichtmal erkennen kann was genau für ein Lied gerade läuft. Sobald ich aus einem Spiel wieder raus bin, hör ich die Musik wieder ganz normal.

Es fühlt sich an wie eine Art Trance in der ich während des Spielens bin. Ich nehme auch nicht mehr wirklich etwas wahr außer Starcraft, wenn mich meine Mutter während dem Zocken etwas frägt, antworte ich zwar aber hab meistens nach dem Spiel schon vergessen was ich eigentlich gefragt wurde. :D

Mich stört es auch gar nicht Tag für Tag die gleichen Lieder beim zocken zu hören, aber das ist wohl eine persönliche Vorliebe immer die gleichen Lieder für eine längere Zeit zu hören.^^

Trackmania habe ich sonst immer zur Entspannung gezockt und allerlei Musik laufen gehabt. Dabei hab ich nur wenig unterschiede gemerkt, aber bei Rap bin ich gegen alles gefahren was auf der Strecke stand. :D

mfg

Wrafta

28. Juli 2014 - 0:42
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Zahard
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15.04.2018 - 18:31
26.11.13
189

Leider konnten aufgrund fehlender Kapazitäten nicht alle großen Stilrichtungen durchgetestet werden. Hier lohnt sich ja vielleicht ein Selbstsversuch deinerseits ;)

2. August 2014 - 13:46
Bild des Benutzers Wildevil
Wildevil
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27.01.2015 - 23:43
27.05.14
3

Sehr schöner Artikel. :)

Ich selbst höre Musik nur beim zocken, wenn ich entspannt spiele. Sowas wie Age of Empires III (fast so gut wie sc2 :P ).

Sobald ich aber mit Ehrgeiz spiele und Spitzenleistungen bringen will, dann stört mich das eher. (Vor allem im Ego-Shooter Bereich)

Das liegt vielleicht daran, dass ich selbst ein musikalischer Mensch bin und ich mich deshalb immer ein wenig auf die Musik konzentriere. Ich kann das nicht so gut ausblenden. Beim körperlichen Fitness-Sport machen hilft mir Musik allerdings trotzdem.

4. August 2014 - 21:01
Bild des Benutzers echo
echo
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07.12.2014 - 20:46
08.06.14
4

Dito

schöner Artikel , ich werd gleich mal was testen

Weiter so !!

17. August 2014 - 16:23
Bild des Benutzers Bongobob
Bongobob
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21.08.2014 - 20:22
17.08.14
1

Musik manipuliert uns. Darüber brauchen wir glaube ich nicht wirklich zu Diskutieren.

Die Fragen sind:

>Was will ich von der Musik >Was will ich nicht >Was macht die Musik mit uns.

Musik ist (in der Regel) vielschichtig und komplex. Es gibt Rythmen, Melodien, Begleitungen, Untermahlungen, Effekte, uvm die in der Musik varieren in Lautstärke, Tempo, Dominanz usw. Auch Musikstücke des selben Generes können sich bei genauerem Hiinhören stark unterscheiden. Und ich rede jetzt nichtmal von dem schwammigen Begriff der Klassichen Musik (Oper, Operette, Synphonien, Hymne, Marsch, Walzer, Polker, usw) selbst in sehr definierten Generes wie DnB oder Punkrock oder oder oder oder oder oder unterscheiden sich Titel teils sehr stark. Dazu kommt, dass Jeder Mensch unterschiedlich auf Musik reagiert (gefallen, intensität der wirkung, nebenwirkungen) Auch die Musiklautstärke ist ein wichtiger faktor der zu berücksichtigen ist. Lautstärke reguliert nicht nur die stärke der Wirkung sondern kann auch das Auftreten und Wegfallen von Nebenwirkungn verursachen, überhaupt erst eine Wirkung auftritt, oder gleich die komplette Wirkung ändern.

Musikrichtungen die einem nicht gefallen sind von vorn herein raus, weil man um Leistung abzurufen in seiner "Wohlfüchlzone" sein will. Musik die mir nicht gefällt holt mich aber raus aus dieser Zone und ist damit Kontraproduktiv. Aus diesem Grund werde ich absichtlich keine Musikrichtungen erwähnen weil selber jeder wissen sollte was ihm gefällt und welche eigenschaften diese Musikrichtungen haben.

Bei Starcraft kann schnelle rythmische Musik natürlich dazu verhelfen seine Mechanics ausführen zu können ohne großartig über ein Tempo nachdenken zu müssen. Dadurch werden kapazitäten frei die man andersweitig einsetzen kann bzw schont man sich mehr. Rythmusswechsel ist hier Störend weil man aus dem Takt geworfen wird .

Bei Dota (und ich schätze auch mal bei LoL) halte ich generell Musik mit einem Dominanten Takt für Kontraproduktiv. Du benötigst keinen Takt für Dota, du führst nich ständig aktionen aus. du willst den Lasthitt dann setzen wenn es passt, nicht am Schlag. Darum muss man gegen den Takt der Musik arbeiten was anstrengend ist. Auch schnelle Musik ist nicht wirklich zielführend. Man ist angespannter evtl ungeduldiger und lässt sich in situationen baiten die man evtl sonst nicht eingegangen wäre. Es ist gerade im Mid- und Lategame wichtig auf den richtigen Moment zu warten wenn man initiatet oder wenn man selbst reingeht. Mir hilft hier Musik die gegen den Gemütszustand arbeitet imdem ich gerade bin, den ich aber nicht haben möchte :) Musik die keinen zu Dominanten Rythmus hat (eher Melodie betont) und von der Lautstärke gemühtlich im Hintergrung rumplätschert. Fröhliche,aufheiternte musik wenn ich niedergeschlagen bin, beruhgendes wenn ich aufgedreht bin, etwas schnelleres aufbaundes wenn ich erschöpft bin usw. Die Musikrichtung spielt hier überhaupt keinen Walzer *badum tzz* solange der gewünschte effekt erzielt wird.